Ragdoll Katzen/ Fütterung

1) Ragdoll Katzen (Katzen)sind reine Fleischfresser

Der Körper der Ragdoll Katze ist für die Verwertung kompletter tierischer Beute ausgerichtet!
Der Organismus der Ragdolls ist dafür gemacht, hohe Mengen an Eiweiß (wie sie in Mäusen, Kleintieren, Fleisch,... enthalten sind ) zu verdauen. Dies entlastet Nieren und Stoffwechsel der Ragdolls.
Die in vielen Fertigfuttern enthaltenen minderwertigen Proteine und das Getreide belasten den Stoffwechsel der Ragdoll Katze hingegen stark, da diese Bestandteile nur zum Teil genutzt werden können und in großen Mengen unverdaut wieder ausgeschieden werden.



2) Fütterung von rohem Fleisch

Im Gegensatz zu uns Menschen sind  Ragdoll Katzen Fleischfresser und auf den Verzehr von rohen und eben auch nicht sterilem Fleisch angepasst.
Wäre dies nicht so, wären die wilden Vorfahren unserer Stubentiger schon lange ausgestorben! Ragdolls sind durch ihren kurzen Darm, der die Nahrung schnell passieren lässt, sehr unempfindlich gegenüber Salmonellen und anderen Bakterien.
Mögliche Würmer lassen sich durch das Einfrieren des rohen Fleisches verhindern.
Nur rohes Schweinefleisch sollte der wegen auf Katzen übertragbaren Ajueszkyschen Krankheit nicht verfüttert werden.



3) Knochen

Hin und wieder ein roher Knochen oder Hühnerschenkel sind eine wahre Delikatesse für Ragdoll Katzen. Die im rohen Zustand elastischen Knochen werden erst durch das Kochen spröde, splittern und werden damit zu einer Gefahr für Ragdollkatzen!
Mit einem rohen Knochen können sich Ragdollkatzen mit Hingabe stundenlang beschäftigen!



4) Fertigfutter: gesund und ausgewogen??

Fertigfutter ist auf Grund der zum großen Teil minderwertigen Inhaltsstoffe und unzureichenden Adaption der natürlichen Nahrungsbedürfnisse der Ragdoll Katze auf lange Sicht alles andere als gesund.
Natürlich werden manche Ragdollkatzen 20 Jahre alt und haben ihr leben lang von bunten Dosen und Tüten gelebt und vom Tisch des Dosenöffners genascht.
Aber andererseits gibt es leider auch genug bedauernswerte Katzenkollegen, die schon sehr früh in ihrem Leben mit Stoffwechselerkrankungen, Erkrankungen der inneren Organe oder Allergien geplagt werden.
Nicht jeder Katzenorganismus verträgt die künstliche Fütterung mit mangelnden Proteinen, Kohlenhydrate Überdosis und Minder- bzw. andererseits auch Überdosierung bestimmter Vitamine, Mineralien,... ein Katzenleben lang.
In freier Natur erhält die Katze alles was sie für eine ausgewogene Ernährung braucht, indem sie Beutetiere verschiedener Art und Alters variiert.
Im begrenzten Revier der menschlichen Wohnung müssen wir für die Ausgewogenheit der Nahrung sorgen!


5) Fertigfutter für jede Lebenslage?

Erstaunlicherweise gibt es heutzutage ein schier unendliches Angebot an verschiedenen Fertigfuttern. Für jede Altersgruppe, Lebenslage oder gesundheitliches Wehwehchen gibt es das entsprechende Futter.
Alles zu entsprechenden Preisen .... schließlich zahlt der besorgte Katzenbesitzer gern ein paar Euro mehr für ein besonders gutes Futter für seinen Liebling!


Und in freier Natur?

Minimäuse für Ragdoll Kitten? Beute fein püriert für Senioren Katzen? ....

Nein!

Da frisst jede  Katze im Rahmen ihres Beuteschemas das gleiche, in variierenden Mengen unabhängig vom Alter oder momentanen Belastungen!
Da Fertigfutter auf Grund seiner geringen Ausgewogenheit und Qualität den Ansprüchen von Katzen in keinster Weise wie bei natürlicher Ernährung gerecht werden kann und zu allem Übel auch noch Krankheiten bei Katzen verursacht - müssen die Hersteller dies zwangsläufig durch immer neue Produkte und Sorten kompensieren.
Paradoxerweise verdienen sie damit wieder Geld!
Ein wirkliches ausgewogenes, hochwertiges Futter kann in allen Lebenslagen gefüttert werden!



6) Wasser

Natürlicherweise decken Katzen ihren Flüssigkeitsbedarf über ihre Beutetiere.
Da dies im Rahmen der Wohungshaltung zumeist nicht möglich ist, muss natürlich ständig frisches Wasser zur Verfügung stehen.
Bei der Gabe von Feuchtfutter oder Rohfutter, wird der Wasserbedarf folglich sehr gering sein.
Bei Trockenfutter hingegen wird die Ragdoll Katze dankbar das bereitgestellte Wasser nutzen ....
 

Fertigfutter............

* Praktisch für uns Menschen, immer griffbereit, schnell und preisgünstig *

Und so gesund für unsere geliebten Stubentiger ..... ???


Angereichert wird diese *gute* Mischung dann noch mit zum Teil bis zu 80 Prozent Getreide.
Die natürliche Nahrung der Katze enthält hingegen maximal 1- 5 Prozent pflanzliche Anteile aus dem Magen der Beutetiere! Der Stoffwechsel der Katze * insbesondere der kurze Darm der Katze * sind nicht in der Lage, Kohlenhydrate entsprechend zu verwerten!


Neben diesem nicht unbedeutendem pflanzlichen Anteil in der Nahrung unserer Fleischfressenden Stubentigern gibt es dann tatsächlich noch einen tierischen Anteil.

Das es sich dabei zum großen Teil um minderwertige, nicht für die menschliche Nahrung zugelassene Schlachtabfälle handelt, macht das Ganze aber nicht wirklich besser!

Der Anteil an hochwertigen tierischen Bestandteilen im Fertigfutter reicht zumeist nicht aus, um den Bedarf der Katze zu decken!


Es sind zu wenig Eiweiß und Fette enthalten, Rohproteine im Fertigfutter stammen zum Teil aus pflanzlichen Bestandteilen und sind durch den intensiven Verarbeitungsprozess stark denaturiert und für die Katzen damit noch schwerer verdaulich!
Um Mangelerscheinungen der Katze vorzubeugen, müssen letztendlich noch synthetische Vitamine, Mineralien und Aminosäuren zugesetzt werden , ebenso wir für Katzen schädliche Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Zucker und weitere chemische Lockstoffe um das minderwertige Futter der Katze doch ein wenig schmackhaft zu machen!


Was ist eigentlich genau in der Dose?

Los geht es meist mit *Fleisch und tierischen Nebenerzeugnissen*. Das ist nichts anderes als: billige Schlachtabfälle, zerkleinertes Fell, Knochen, Federn, Schnäbel, Wolle, Urin und etliches mehr. Auch wenn die Katze in der Natur die ganze Maus frisst, ist das Verhältnis der einzelnen tierischen Bestandteile in der Dose nicht ausgeglichen und die Qualität des verwendeten Fleisches nicht sehr hoch, weil das für den Hersteller viel zu teuer wäre. Generell kann man sagen, dass der Fleischanteil daran immer sehr gering ist, und die `4 Prozent Huhn, Kaninchen etc.` bedeuten nichts anderes, als dass von diesen Abfällen 4 Prozent von entsprechendem Tier stammen. Diese Abfälle sind für den menschlichen Verzehr nicht zugelassen, und fallen deshalb auch nicht unter die Bestimmungen der Lebensmittelindustrie. Nicht alle verwendeten Kadaver sind frisch, und außerdem werden natürlich auch kranke Tiere verarbeitet, so dass sich u.a. auch karzinogenes Gewebe in den Dosen befindet. Nicht sehr appetitlich und auch nicht sehr gesund!


Normalerweise würde eine Katze dieses Zeug nicht anrühren, aber die zugesetzten Fette (Abfallfette, z.B. altes Bratfett), die Geschmacks- und Konservierungsstoffe und der zugesetzte Zucker lassen die Katze ihren Ekel vergessen.


Dann wird es richtig kritisch. Als nächstes stehen *pflanzliche Nebenerzeugnisse* und *Getreide* auf dem Plan. Darin enthalten sind unter anderem zerstoßene Erdnussschalen, Getreideabfälle aller Art und vor allem viel Soja, denn das ist schön billig. Diese Inhaltsstoffe sind völlig widernatürlich, denn, anders als Hunde, benötigen Katzen zur Deckung ihres Energiebedarfs keine Kohlenhydrate, sondern Eiweiße (Proteine). Ihr Darm ist viel zu kurz, um die langkettigen Kohlenhydrate vollständig aufzuschließen. Das große Problem bei der Sache ist folglich, dass Katzen diese sowie alle pflanzlichen Eiweiße, z.B. aus Soja, nicht komplett verdauen können!!
Dies gilt ebenso für fast alle Gemüsesorten, von denen lediglich Karotten (nicht roh!) für die Katze verdaulich sind. Deshalb sollte der Kohlenhydrategehalt (Getreideprodukte) so niedrig wie möglich und die verwendeten Getreidesorten so hochverdaulich wie möglich sein (z.B. Reis).


Wird dem Körper der Katze pflanzliches Material zugeführt, muss es dieser als *Sondermüll* verarbeiten, wobei lebenswichtige Organe wie Niere und Leber übermäßig strapaziert werden und somit ziemlich früh ausgemergelt sind. So stirbt dann auch jede 2. Katze an Nierenversagen, und solche Organschäden entstehen sehr häufig durch Ernährungsfehler!

Ein hoher Anteil an pflanzlichen Inhaltsstoffen begünstigt außerdem die Bildung von Harnsteinen, weil er dafür sorgt, dass der Harn basisch wird. Fleisch wiederum macht den Harn sauer und verhindert so die Bildung von Harnsteinen. Dies gilt nicht für ältere Katzen und Katzenwelpen, die von Natur aus einen sehr sauren Harn haben.

Zum Schluss findet man noch eine besondere Überraschung in der Dose: Zucker!
Dieser schädigt nachweislich den Organismus der Katze und verursacht Zahn und manchmal auch Bauspeicheldrüsenprobleme. Zudem fördert er die überproportionale Vermehrung von Pilzen im Darm, was dazu führt, dass die Darmflora aus dem Gleichgewicht kommt, der Organismus belastet wird und außerdem fortan ein Großteil des der Katze zugeführten Futters der Ernährung der Pilze zugute kommt, und nicht Ihrer Katze. Übrigens: Ob Zucker oder Karamell auf der Dose steht, ist unwichtig. Karamell ist nämlich auch ein Zuckerderivat und hat dieselben Gesundheitsschäden zur Folge!


Leider werden die Tierbesitzer nicht über die Zusammensetzung aufgeklärt, sondern mit netten Bildchen von süßen und zufriedenen Katzen ruhig gestellt, die von der Dose und vom Fernseher prangen. Ob man nun die Firma x, die Firma y oder die Firma mit den bunten Aufklebern kauft, ob die Dose schlicht ist oder das Futter in kleinen, teuren 100g-Schälchen oder Tütchen daherkommt, ob es sich als Ragout, Geschnetzeltes oder Häppchen in Gélé tarnt; der Großteil der Futtermarken kommt aus derselben Fabrik ein und desselben Herstellers * und der hat als Ziel die Optimierung seiner Bilanz und nicht die Gesundheit unserer Katzen.

Fast alle genannten Inhaltsstoffe, einschließlich Zucker, sind billige Rohstoffe, die die Dose füllen, ohne der Katze auch nur ansatzweise von Nutzen zu sein. Hinzu kommen noch Konservierungsstoffe, die meist unter dem Deckmantel EWG-Zusatzstoffe laufen und Krebs auslösen können. Hier wird deutlich, dass der Tierbesitzer bewusst im Unklaren gelassen wird.


Wie unterscheidet man gutes von schlechtem Futter?

Es gibt 2 einfache Methoden, gutes von minderwertigem Futter zu unterscheiden.

Erstens:
Jedes Futter, das im Supermark erhältlich ist, ist minderwertig.

Zweitens:
Je geringer die Menge an Futter ist, die die Katze zur Sättigung ihres Nährstoffbedarfs benötigt, desto hochwertiger ist es.


Verdeutlichung ein Beispiel: Bei den in Supermarkt erhältlichen Produkten erfährt man, dass eine durchschnittlich große Katze (4 kg) täglich 425 g benötigt. Von einem hochwertigen Futter benötigt dieselbe Katze plötzlich nur noch 156 g. Diese Differenz von 269 g kommt durch die billigen Füllstoffe zustande. Dasselbe gilt für billiges Trockenfutter. Auch hier wird mit Füll-, Farb- und Aromastoffen gearbeitet.
Von einem billigen Trockenfutter braucht man täglich ca. 110 g, und von einem hochwertigeren nur 60 - 70 g.


Der Grund, warum Ihre Katze trotzdem das billigere Futter lieber mag, ist, dass die minderwertigen Zutaten mit Geruchs- und Geschmacksstoffen versetzt werden und außerdem jede Menge Zucker zugeführt wird, auch wenn die Futtermittelindustrie natürlich andere Argumente für die Beliebtheit ihrer Produkte anführt.

Daran gewöhnen sich die Katzen natürlich und werden regelrecht süchtig danach. Deshalb lehnen sie hochwertiges Futter zunächst oft ab, weil die Suchtstoffe darin fehlen.


Die Vorteile hochwertigen Futters

Einige Premium-Futtermarken wählen ihre Inhaltsstoffe so aus, dass sie weitgehend den natürlichen Nahrungsgewohnheiten der Katze entsprechen.
Diese hochwertigen Futtermarken sind sowohl als Nass~ wie auch als Trockenfutter erhältlich.
Für hochwertiges Futter haben Sie nicht mehr Kosten als für minderwertiges. Es erscheint auf den ersten Blick teurer, aber da Sie nicht dieselbe Menge brauchen, wirkt es sich finanziell nicht aus. Im Gegenteil, es kommt Sie sogar günstiger, denn Sie sparen auch noch *am anderen Ende*.
Weil alle Inhaltsstoffe voll verdaulich sind, haben Sie weniger Kot und somit einen geringeren Verbrauch an Katzenstreu.

Durch die Hochwertigkeit der Inhaltsstoffe haben sie keine Niere und Leber belastenden pflanzlichen Abfallprodukte. Außerdem läuft Ihre Katze weniger Gefahr, an Erkrankungen der Harnwege zu erkranken, weil weniger Flüssigkeit mit dem Kot über den Darm und somit mehr Flüssigkeit durch die Harnröhre ausgeschieden wird, die dabei gespült wird und somit der Bildung von Harnsteinen vorgebeugt werden kann.
Dies gilt für die Ernährung mit hochwertigem Nassfutter genauso wie für die Ernährung mit hochwertigem Trockenfutter.


Trockenfutter hat zwar den großen Vorteil, dass es hygienischer ist und den Kaumuskeln gut tut.
Allerdings muss man darauf achten, dass die Katze ausreichend trinkt (am besten sofort nach dem Essen), weil sonst wiederum die Nieren belastet werden!! Die meisten Katzen lassen sich durch eine Katzentränke wie z.B. den „Freshflow“, welcher eine Quelle simuliert, gut zum Trinken animieren. Andere nehmen vermehrt Wasser auf, wenn dieses einen Schuss Milch enthält. Wird bei ausschließlicher Trockenfuttergabe nicht auf ausreichend Flüssigkeitsaufnahme nach dem Essen geachtet, kann es zur latenten Dehydration (Austrocknung) kommen. Darum sollte man auf keinen Fall ausschließlich Trockenfutter verabreichen, sondern die Nahrung um ein hochwertiges Nassfutter ergänzen und zusätzlich mit etwas Wasser anreichern.


Am besten ist es natürlich, von Anfang an gesunde Nahrung zu verfüttern, aber auch wenn Ihre Katze schon älter ist: Eine Umstellung lohnt sich immer, und Ihre Katze wird es Ihnen mit einem langen, gesunden Leben danken!



Ernährungsbedingte Erkrankungen

Katzen brauchen für Gesundheit und Wohlbefinden hochwertige Nahrung mit hochverdaulichen
Proteinen, essentiellen Fettsäuren, natürlichen Vitaminen und Mineralien in der richtigen Zusammensetzung.

Fertigfutter mit seinem hohen Getreideanteil und künstlichen Zusätzen entspricht bei weitem nicht der natürlichen Nahrung.
Besonders der hohe Getreideanteil ist für den Stoffwechsel der Katze, der auf Fleisch ausgerichtet ist, sehr schwer verdaulich.
Die nicht verwertbaren Inhaltsstoffe des Futters müssen vom Körper verarbeitet werden und die dabei anfallende
große Menge an Abfallprodukten wieder ausgeschieden werden.


Die Folge sind:

* Fellprobleme
* Verdauungsschwierigkeiten                                       
* Zahnstein
* entzündetes Zahnfleisch
* Futterunverträglichkeit
* Allergien

* Darmerkrankungen
* Diabetes
* Pankreatitis
* Leberstörungen
* Harnwegs- und Nierenerkrankungen

Ragdolls von WoodnewchurchUnser Fleisch frisch vom Fleischer!
 Guter Buchtipp Katzen würden Mäuse kaufen !!!!!!